DFB und UEFA greifen Infantino nach gescheiterten Investorenplänen an
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die UEFA haben FIFA-Präsident Gianni Infantino scharf kritisiert. Die Pläne, Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft an Investoren zu verkaufen, scheiterten am Widerstand der Mitgliedsverbände. Deutschland führt aktuell die WM-Tabelle mit 6 Punkten aus 3 Spielen an (2 Siege, 1 Niederlage).
Was ist passiert?
Infantino gab bekannt, dass die umstrittenen Investorenpläne nicht weiterverfolgt werden. Der Vorschlag hätte durch den Verkauf von 20 % der WM-Anteile bis zu 4,2 Milliarden US-Dollar einbringen sollen. Die UEFA warf Infantino vor, mit „geheimen Machenschaften“ und „undurchsichtigen Geschäften“ zu arbeiten.
Warum ist das wichtig für Deutschland?
DFB-Präsident Bernd Neuendorf kritisierte Infantinos Handeln als „unverantwortlich“. Die Vorgänge müssten laut Neuendorf lückenlos aufgeklärt werden. Deutschland steht mit 10 Toren und 4 Gegentoren in der WM gut da.
Was kommt als Nächstes?
Die UEFA kündigte an, neue Wege zur Verteilung der FIFA-Gelder zu finden. Deutschland trifft am 24. September auf die Niederlande. Das letzte Spiel endete 1:1 gegen Paraguay.
