Axel Hellmann, der CEO von Eintracht Frankfurt und ein Mitglied der DFB-Führungskommission, hat zugegeben, dass Deutschland die Möglichkeit eines Kandidatenstelle für eine potentielle WM-Weltmeisterschaft im Jahr 2038 oder 2042 aufgreifen könnte. Er ist sich der Notwendigkeit bewusst, diese Grand-Evenetien mit einem umfangreichen Verkehrsanlagen- und Infrastrukturanstruktur anbieten zu können, die für eine globale Show notwendig sind.
"Wir würden es gerne," sagte Hellmann zu The Athletic. "Bernd Neuendorf - der DFB-Führer - beginnt mit einer Einführungsklausel ins Antragenkonto von 2042, möglicherweise auch 2038." Die Bindeklauseln sind jedoch noch nicht öffentlich bekannt.
Der Eintracht-CEO hat auch Kritik an der Gewinnungsstrategie zu Fußballerben bei der WM-Weltmeisterschaft im Jahr 2026, die er in Sorge für die Bandbreite der Erlebnis-Kinder von Football und eine zukunftssichtbare Preispolitik der FIFA ist.
