Der Deutschland national football team hat sich in den vergangenen Tagen durch einen 7:1-Sieg gegen Curaçao in den Fokus geraten. Weltmeister Thomas Müller und Jürgen Klopp wurden dabei von DFB-Sportdirektor Rudi Völler kritisiert. Müller verteidigt sich nun gegen die Kritik und findet Völlers Angriff 'null böse gemeint'. Der 36-Jährige nahm sich die Zeit, um die Situation zu erklären. Er war beim Spiel zwischen Frankreich und Senegal Experte bei MagentaTV und sprach dort über die Kritik. Müller sagte: 'Das Gespräch war insgesamt so ein bisschen unstrukturiert. Das hat vielleicht bei dem einen oder anderen auch vielleicht zu Interpretationsschwierigkeiten geführt.' Müller verteidigte auch Jürgen Klopp gegen die Kritik. Er sagte: 'Der Kloppo hat das null böse gemeint. Wir sollten uns in Deutschland auch mal ein bisschen locker machen.' Am kommenden Samstag treffen Müller, Klopp und Völler wieder aufeinander, als der Deutschland national football team gegen die Elfenbeinküste spielt.
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Deutschland national football team: Thomas Müller verteidigt sich gegen Rudi Völler
Thomas Müller verteidigt sich gegen Kritik von DFB-Sportdirektor Rudi Völler. Der Weltmeister findet Völlers Angriff auf ihn und Jürgen Klopp 'null böse gemeint'.
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