Sandro Wagner: Liebe zum Fußball nicht nehmen
Sandro Wagner, ehemaliger Nationalspieler, hat den deutschen Fußball in unterschiedlichen Rollen geprägt. Als Bundesliga-Stürmer und Nationalspieler ebenso wie später als Trainer und TV-Experte ist er vor allem für seine direkte Art und seine klaren Einschätzungen bekannt. Seine aktive Laufbahn führte ihn unter anderem über Hertha BSC, den MSV Duisburg, den SV Darmstadt 98 und die TSG Hoffenheim zum FC Bayern München.
Wie gehen Sie mit Kritik an Ihrer Person um?
Wenn du in der Öffentlichkeit stehst, musst du damit leben, dass auch negatives Feedback kommt. Das ist einfach Teil des Geschäfts. Ich liebe Fußball, seit ich mit drei Jahren angefangen habe zu spielen. Natürlich wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was alles zu dieser Welt dazugehört. Ich lasse mir die Liebe zu diesem Sport nicht nehmen.
Die Rolle von Social Media in der Fußballberichterstattung
Der Druck ist meiner Meinung nach speziell im Journalismus viel größer geworden, weil du heute minütlich nachliefern musst. Vereine und Spieler müssen sich immer wieder mit Kritik und negativen Kommentaren auseinandersetzen. Ich denke, das ist nicht nur für Spieler, sondern auch für Trainer und Funktionäre ein großes Problem.
Was kommt als Nächstes?
Ich denke, dass die Zukunft des deutschen Fußballs sehr vielversprechend ist. Wir haben viele junge Talente, die sich langsam aber sicher in der Bundesliga etablieren. Ich denke, dass wir in den nächsten Jahren viele Erfolge feiern werden.
Aktuelle Form:
Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat in den letzten fünf Spielen eine beeindruckende Form gezeigt. Letztes Ergebnis: Deutschland 1:1 Paraguay (29.06.2026). Die Mannschaft ist auf einem guten Weg und ich bin sicher, dass wir in den nächsten Monaten viele Erfolge feiern werden.
Nächster Auftritt:
Die deutsche Fußballnationalmannschaft trifft am 24. September 2026 in Amsterdam auf die Niederlande. Ich denke, das wird ein sehr spannendes Spiel werden.
