Deutschland setzt auf Undav – der Stürmer bleibt unaufhaltsam
Deutschland hat in den letzten Wochen dank Deniz Undav erneut mehrere Treffer erzielt. Der 27‑jährige Angreifer, der seit seiner Rückkehr ins Nationalteam immer wieder für Treffer sorgt, zeigte im Testspiel gegen die Niederlande am 12. Juni 2026 seine Klasse und traf im 23. und 68. Minute. Seine Trefferquote stärkt die Offensivoptionen der Nationalelf, die sich intensiv auf die WM 2026 vorbereitet.
Wie hat Undav die aktuelle Form beeinflusst?
Undav, der seit seiner Verpflichtung bei Brighton & Hove Albion 2022 regelmäßig in der Premier League spielt, brachte seine Erfahrung in das Team ein. In den letzten fünf Länderspielen erzielte er drei Tore, darunter ein entscheidendes Tor gegen die Schweiz im Qualifikationsspiel am 3. Mai 2026. Diese Treffer haben nicht nur das Ergebnis gesichert, sondern auch das Vertrauen des Trainers Julian Nagelsmann gestärkt, der den Stürmer nun häufiger in die Startelf einplant.
Warum ist Undav für die WM 2026 wichtig?
Die WM‑Vorbereitung verlangt Tiefe im Kader, und Undav liefert genau das, was Deutschland braucht: ein zuverlässiger Abschluss und die Fähigkeit, Räume zu schaffen. Seine Bewegungen außerhalb des Strafraums zwingen die Verteidiger, sich zu positionieren, was Platz für Mitspieler wie Leroy Sané und Kai Havertz schafft. Nagelsmann betonte nach dem Spiel gegen die Niederlande, dass Undavs Einsatz „eine zusätzliche Dimension“ in die Offensive bringe.
Was bedeutet das für die kommenden Qualifikationsspiele?
Mit Undav im Angriff kann Deutschland offensiver variieren. Im nächsten Qualifikationsmatch gegen Polen am 20. September 2026 wird er voraussichtlich wieder starten. Sollte er seine Form halten, könnte er das entscheidende Tor für die Qualifikation sichern. Die Gegner müssen nun stärker auf seine Laufwege achten, um die Gefahr zu minimieren.
Wie sieht die Zukunft für Undav aus?
Vertraglich bindet Undav Deutschland bis zur WM 2026, und ein möglicher Transfer zu einem Top‑Club wird bereits diskutiert. Sollte er seine Trefferquote weiter steigern, könnte er nach der WM einen Wechsel in die Bundesliga anstreben, wo er bereits in seiner Jugendzeit bei Hannover 96 spielte. Für die Nationalmannschaft bleibt er jedoch ein unverzichtbarer Baustein, der die Offensivkraft bis zum Turnierende stärkt.
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