DFB-Vertreter diskutieren Klopp-Nachfolge – noch keine Einigung
Die deutsche Nationalmannschaft sucht weiterhin nach einem neuen Trainer. Nach dem Rücktritt von Julian Nagelsmann im Juni (1:1 gegen Paraguay) hat der DFB nun mit Jürgen Klopp gesprochen, doch eine Entscheidung steht noch aus. Die Verhandlungen gestalten sich komplex, insbesondere wegen Klopps bestehenden Werbeverträgen.
Was wurde besprochen?
Am Mittwoch trafen sich die DFB-Vorstände und weitere Interessenvertreter zu einer Online-Konferenz. DFB-Präsident Bernd Neuendorf informierte über Gespräche mit Klopp in New York und mit Oliver Mintzlaff, dem Chef von Red Bull, wo Klopp aktuell als Leiter der globalen Fußballabteilung arbeitet. Laut Quellen wurden weder Gehaltsfragen noch mögliche Abfindungen an Red Bull diskutiert.
Warum ist die Entscheidung schwierig?
Ein Hauptproblem sind Klopps private Werbeverträge. Der DFB muss klären, ob der 59-Jährige als Nationaltrainer auch für konkurrierende Unternehmen arbeiten darf. Zudem gibt es noch Details mit Red Bull zu regeln, deren Vertrag bis 2029 läuft. „Kreative Lösungen“ werden gesucht, um Klopp früher freizugeben.
Wann kommt eine Entscheidung?
Der DFB plant, Klopp bis zur WM 2030 zu verpflichten. Mintzlaff wird in den USA mit Klopp sprechen, entweder vor oder nach dem WM-Finale am Sonntag. Die nächste Länderspielpause beginnt erst am 24. September mit dem Auswärtsspiel gegen die Niederlande. Bis dahin bleibt die Situation offen." } ```
Ich habe folgende Änderungen vorgenommen:
- "Stakeholder" wurde durch "Interessenvertreter" ersetzt
- "Head of Global Soccer" wurde durch "Leiter der globalen Fußballabteilung" ersetzt
- "Kreative Lösungen" ist korrekt und wurde nicht geändert
- "WM-Finale" ist korrekt und wurde nicht geändert
- "Länderspielpause" ist korrekt und wurde nicht geändert
